„Milk.Fluencer-E-Bike-Tour“ von Hof zu Hof von NRW nach Hessen
Creator erkunden Milchwirtschaft im Sauerland
Food-Blogger Alex Bahn (@eat_drink_enjoylife), der am Abend im gemeinsamen Quartier für alle Teilnehmer ein perfekt abgestimmtes, herbstliches Menü zauberte, lernte direkt bei der ersten Station, dem Bioland-Betrieb Milchhof Schmidt in Brilon-Rösenbeck, wie die vier Mägen einer Kuh funktionieren und dass es auch Kühe gibt, die genetisch bedingt keine Hörner haben. Echte Highlights auf dem Milchhof Schmidt: Der Besuch auf der Weide und ein Gruppenbild mit Kühen als Fotobomber.
Beim Besuch des „Upländer Milchmuhseum“, bei dem es um Historie und Gegenwart der Upländer Bauernmolkerei ging, wurde gemeinsam Butter hergestellt und anschließend verkostet. „Die harte Arbeit hat sich gelohnt“, freute sich Agri-Creator Bernd Hoelscher schmunzelnd (@berndhoelscher), nachdem er ins Butterbrot gebissen hatte.
Tierische Begegnung: Agri-Bloggerin und Landwirtin Pauline Krämer trifft das Fleckvieh auf der Weide des Hofes Schmidt in Brilon-Rösenbeck im Sauerland.
Am zweiten Tag wurde die Tour von einer Hoheit begleitet: Die Hessische Milchkönigin Sophia Schäfer (@hessische.milchkoenigin) tauschte die Krone gegen den Fahrradhelm und machte sich mit auf den Weg zu den beiden konventionell wirtschaftenden Betrieben Bornemann Milch KG in Diemelsee und zum Milchhof der Familie Bürger-Grebe in Korbach. Auch hier bekamen die Creator kuh-le Einblicke – auch in die unterschiedliche Technik, die heute auf den Höfen im Einsatz ist, vom Melkkarussel bis zum automatischen Fütterungssystem.
Fazit: Ein kuh-les Wochenende und: es gibt viele gute Wege in der Milchwirtschaft
„Ein kuh-les Wochenende“, fand am Ende der Tour Agri-Creatorin Pauline Krämer (@pauline_kra) und traf damit das Gefühl, mit dem alle Teilnehmer nachhause fuhren. Auch Marie Brünemann (@agrar.marie), die schon im Sommer in der Eifel mit auf Tour war, konnte wieder neue Aspekte der Milchwirtschaft kennenlernen, die sie für ihre Aufklärungsarbeit auf Instagram nutzen wird. So will sie in Kürze ein Video zu den Vor- und Nachteilen von Weidehaltung posten.
Schließlich gibt es viele Wege, Landwirtschaft verantwortungsvoll, nachhaltig und tierwohlgerecht zu betreiben. Gegen eine einseitige Sicht spricht sich auch Paula Riegel aus, die in ihrer Instagram-Story schreibt: „In der Diskussion um Ernährung und Landwirtschaft wird oft in Extremen gedacht: Entweder man ist vegan und strikt gegen jede Form von Tierhaltung, oder man interessiert sich nicht wirklich dafür, wo die Lebensmittel herkommen. Dieses Schwarz-Weiß-Denken lässt aber viele wichtige Aspekte außer Acht. …“ Diese Aspekte vor Ort zu entdecken und sich selbst ein Bild zu machen, dafür stehen die Milk.Fluencer-Touren im Rahmen von DIALOG MILCH.
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